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GFF • Eloorac 88% CO2 Einsparung

GFF 06|2016 • Bericht CO2 Einsparungen durch Eloorac

Die Fachzeitschrift GFF berichtet im Juni 2016 in einer Spezialausgabe mit dem Schwerpunkt energieeffizientes Bauen, über das Transportsystem ELOORAC. Durch das einfache Zerlegen des Eloorac Transportsystems, kann viel Fläche auf einem LKW für andere Güter genutzt werden. Aus diesem Grund wird Eloorac als ein CO2 einsparendes Transportgestell eingestuft.

Flexible Transportgestelle für Fenster und Glas mehrfach nutzen

Sparen Sie bis zu 88 Prozent CO2 beim Rücktransport ein
Eloorac hat ein Transportsystem aus Holzwerkstoffen entwickelt, das Sie als Anwender je nach Transportgut und Größe flexibel zusammenbauen: Schmale Gestelle nehmen Fenster und Glas auf. Glas- und Fensterhersteller sparen damit Kosten und Zeit für den Transport.

Für kleine Mengen eignen sich kleine Gestelle des Unternehmens Eloorac Transportsystems. Größere und breitere Elemente passen auf Gestelle, die der Nutzer auf zwei Europaletten längs miteinander verbindet. Vorteile in der Energieeffizienz für Unternehmen ergeben sich durch die Wiederverwendbarkeit der Transportlösungen. Leere Gestelle zerlegt der Nutzer und stapelt sie wieder auf eine Europalette. Mit einer Spedition holt der Unternehmer die gestapelten Gestelle platzsparend in seinen Betrieb zurück.

Ein Beispiel für Effizienz
Den Vorteil der flexiblen Rückholung macht der Blick auf ein Beispiel von Eloorac-Geschäftsführer Carsten Böttcher deutlich: Ein 40 Tonnen-Lkw soll Glas von Leipzig nach Frankfurt transportieren. Die Entfernung beträgt für einen Weg zirka 390 Kilometer. Die durchschnittliche Beladung mit Glas liegt bei zirka 14 Tonnen.

Variante 1:

In der Variante 1 entscheidet sich der Unternehmer für den Transport mit Metallgestellen. Der Sattelzug ist mit zwölf glasbestückten Metallgestellen beladen. Ein Transport mit einem normalen Speditions-Lkw ist nicht möglich, weil die Metallgestelle nicht mit Hubwagen rangiert werden können. Für die Abholung der Metallgestelle muss der Kunde einen Lkw komplett für die Rückholung vorsehen. Dabei handelt es sich meist um den Lkw des Glasherstellers. Oft muss er weite Strecken zur Anfahrt in Kauf nehmen.

Variante 2:

Hier wählt der Auftraggeber den Transport mit Eloorac-Gestellen. Der Spediteur belädt den Sattelzug mit 33 glasbestückten Eloorac-Standardgestellen, welche jeweils eine Europalette als Basis nutzen. Die Paletten passen auf Standard-Lkw, weil sie mit Hubwagen rangiert werden. Die Eloorac-Gestelle treten ihren Rückweg platzsparend zerlegt auf vier Europaletten an. Das bedeutet eine Flächeneinsparung von 88 Prozent. Der Glashersteller spart sich den Einsatz seines eigenen Spezial-Lkw — jeder Stückgutspediteur kann diesen Transport übernehmen und fährt immer mit der bestmöglichen Ausnutzung der Lkw-Ladefläche. Es besteht also die Möglichkeit, nur durch Rücktransporte mit Eloorac viele Lkw-Leerfahrten in der Glas-, Fenster-und Türenindustrie einzusparen. Böttcher rechnet zudem die Einsparung von CO2 vor: Bei einer absoluten CO2-Emission eines 40 Tonnen-Lkw von 361,7 Kilogramm auf einer Strecke von 390 Kilometer spart der Transportierende beim Einsatz von Eloorac 88 Prozent oder 318,3 Kilogramm CO2 ein.

Details zur Nutzung
Für unterschiedliche Größen bietet Eloorac passende Wangen (sog. A-Teile) an, welche der Nutzer zu einem Gestell zusammensetzt. Für die Montage benötigt der Anwender nur PET-Band, aber keine weiteren Werkzeuge. Als Grundlage dienen die weitverbreiteten Europaletten. 70 Standardgestelle lagert das Unternehmen auf einer Fläche von 1,2 Quadratmeter. Bei einer Produkthöhe von 1,3 Meter trägt jedes dieser 70 Gestelle nach Anbieterangaben eine Last von 1.000 Kilogramm.

 

Zum PDF Artikel der Fachzeitschrift GFF: Eloorac in der GFF-06-2016

Direkter Link zum Bericht im GFF-Magazin: Sparen Sie bis zu 88 Prozent CO2 beim Rücktransport ein

 

 

 

 

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