GFF • Eloorac Mehrweggestelle

GFF 01|2016 • Fachbericht über Eloorac

Die Fachzeitschrift GFF berichtet im Januar 2016 über das neue Transportsystem von ELOORAC. Besonders werden hier die niedrigen Rückholkosten der Eloorac Mehrweggestelle hervorgehoben.

Nutzen Sie Mehrweggestelle mit vier Euro Rückholkosten

Beim Transport von Glas und Bauelementen sparen Unternehmen je nach Organisation sowie Logistik viel Geld oder – lassen es liegen. Spezielle Transportgestelle mit wenigen Systemteilen, flexibler Größe und günstigem Rücktransport vereinfachen die Abläufe.

GFF-ExpertenAutor: Matthias Heiler

Eloorac hat ein Transportsystem aus Holzwerkstoffen entwickelt, das Anwender je nach Transportgut und Größe schnell zusammenbauen: Schmale Gestelle nehmen ebensolche Fenster und Gläser auf. Für kleine Mengen eignen sich kleine Gestelle. Größere und breitere Elemente passen auf Gestelle, die der Nutzer auf zwei Europaletten längs miteinander verbindet.

Für unterschiedliche Größen bietet Eloorac passende Wangen (sog. A-Teile) an, die der Verarbeiter zu einem Gestell zusammensetzt. Für die Montage benötigt der Nutzer nur PET-Band, keine weiteren Werkzeuge. Als Basis dienen die weitverbreiteten Europaletten. 70 Standardgestelle lagert das Unternehmen auf einer Fläche von 1,2 Quadratmeter. Bei einer Produkthöhe von 1,3 Meter trägt jedes der 70 Gestelle nach Anbieterangaben eine Last von 1.000 Kilogramm. „Die Angaben beziehen sich auf das Gewicht, das Eloorac bei Kurvenfahrten hält. Dagegen ist bei Einweggestellen meist die Last angegeben, die ein tragendes Kantholz am Boden maximal aufnimmt“, sagt Geschäftsführer Carsten Böttcher.

So viel sparen Anwender

Einsparmöglichkeiten sieht Böttcher beim platzsparenden Rücktransport der zerlegten Gestelle per Stückgutfracht. Durch die Anpassung der Systeme an die Abmessungen des Transportguts spart der Anwender bei der Auslieferung Kosten, da weniger Fläche auf dem Lkw verschwendet wird. Der Unternehmer macht eine Rechnung für das Sparpotenzial im Verhältnis zu Metallgestellen auf. Der Rücktransport eines Metallgestells kostet zirka 35 Euro. Ein zerlegtes Eloorac-Gestell koste je nach Menge zirka vier Euro in der Rückholung. Der Preis schwanke abhängig von der an einem Ort abgeholten Menge. „Kauft ein Kunde ein Eloorac-Gestell für 76 Euro und nutzt dieses drei Mal für ca. 88 Euro inklusive dreimaliger Rückholkosten, bezahlt er für Anschaffung und Rückholung weniger als für die dreimalige Rückholung eines Metallgestells, für die ohne Kaufpreis bereits zirka 105 Euro anfallen“, sagt Böttcher. Diese Rechnung gehe auch bei Einweggestellen auf: Ein Einweggestell kostet 35 Euro und wird nur einmal benutzt. Liefert der Unternehmer dreimal aus, legt er für drei Gestelle 105 Euro auf den Tisch. Die kleinsten Eloorac Gestelle kosten zirka 59 Euro.

Diese Produkte passen drauf

Laut Böttcher mache es keinen Sinn, sieben Meter lange Schiebeanlagen auf dem System zu transportieren. Produkte mit einer Höhe von 2,3 Meter, z.B. Haustüren, werden mit Eloorac-Systemen verschickt. „Gerade bei Haustüren macht es besonders dann Sinn, wenn mit Speditionen verschickt wird, ohne irgendwelche Holzverschläge“, erläutert der Geschäftsführer. In der Breite erreicht der Anwender mit zwei verbundenen Eloorac-Gestellen 2,4 Meter. Fenster bis drei Meter Länge lassen sich laut Böttcher ohne Probleme transportieren. „Das System ist von einem bekannten Prüfinstitut nach Auszügen der VDI 2700 und anderen Normen getestet worden“, betont der Unternehmer.

Zum PDF Artikel der Fachzeitschrift GFF: Eloorac in der GFF-01-2016  

Direkter Link zum Bericht im GFF-Magazin: Nutzen Sie Mehrweggestelle…

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