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Über uns…

Eloorac Transportgestell Über uns

Visionen verfolgen – Aufgeben ist keine Option

Leider machen sich noch immer zu wenige Menschen Gedanken über die unglaubliche Verschwendung von Ressourcen. Ressourcen, die nicht nur für die Erde, sondern vor allem für uns wichtig sind. Wir sollten nicht vergessen, dass das, was auf diesem Planeten gerade geschieht, auf Dauer nicht nur der Erde schadet. Es schadet vor allem uns.

Wir möchten schon jetzt einen Beitrag leisten. Unsere Vision ist, dass Einweggestelle aus Holz nicht mehr zum täglichen Standard gehören. Die nur einmalige Nutzung des wichtigen Rohstoffes, den man für sinnvolle Dinge nutzen sollte, muss verhindert werden.

Bei Metallgestelle gilt, diese so weit es geht, gegen Eloorac Transportgestelle auszutauschen. Es wird aktuell enormer Aufwand betrieben, um die leeren, sperrigen und schweren Gestelle mit einem LKW wieder zurückzuholen. Zum Teil fahren diese LKW nicht selten mehrere hundert Kilometer, um an den Abholort zu gelangen. Die CO² Bilanzen sind hier wie auch Holz-Einweggestellen wirklich katastrophal.

Leidenschaft und Kompetenz

Das was wir hier tun ist das, von dem wir absolut überzeugt sind. Führen Sie ein Gespräch mit einem unserer Teammitglieder und Sie werden diese Überzeugung spüren.

Wir brennen für unsere Ideen und sind stetig auf der Suche nach neuen, innovativen Produkten. Diese Ideen werden Ihnen sicherlich auch irgendwann weiter helfen. Nie werden wir dabei die Nachhaltigkeit aus den Augen verlieren. Das ist das, wofür wir stehen.

Neben der Nachhaltigkeit steht natürlich auch die Wirtschaftlichkeit. Diese soll vor allem Ihnen, unserem jetzigen oder evtl. baldigen Kunden helfen. Die Erfahrungen, die wir in Jahrzehnten sammeln durften, haben schon vielen Kunden nachweislich geholfen. Diese wird uns immer wieder bestätigt.

Die Gründerstory

Carsten Boettcher - CEO Eloorac GmbH & Co.KG

Carsten Böttcher – geschäftsführender Gesellschafter der Eloorac GmbH & Co.KG

Die Eloorac GmbH & Co.KG ist das Ergebnis aus einer Ansammlung von vielen verschiedenen Unternehmungen, die ich in meiner nun über 35-jährigen beruflichen Laufbahn hinter mich gebracht habe.

Durch die Ausbildung als Holzbearbeitungs Mechaniker und der anschließenden, zusätzlichen Tischler-Ausbildung, war es mir möglich, recht gute Einblicke in der Industrie wie auch in das Handwerk zu erhalten. Die zweite Ausbildung machte ich, weil mir das Handwerk sehr wichtig erschien. Schon damals habe ich nach Feierabend eine kleine Restaurations Werkstatt für historische Möbel betrieben.

Generell war ich schon immer neugierig, wenn es um Dinge ging, die Herausforderungen bedeuten. Etwas Neues zu lernen und vor allem auch umzusetzen, hatte für mich stets hohe Priorität. Aus diesem Grund folgten weitere Ausbildungen in Abendschulen zum CNC-Maschinenprogrammierer und zum CAD-Zeichner. Diese Ausbildungen waren damals nicht so verbreitet wie heute, also irgendwie etwas Besonderes.

Relativ kurz nach der Tischler-Ausbildung konnte ich dann auch schon die Meisterschule in Münster besuchen. Hier erhielt ich nach bestandener Prüfung vor der Handwerkskammer, meinen Meisterbrief.

Dann ging es los. Als Abteilungsleiter bei der Grauthoff-Türengruppe in Rietberg Mastholte, wurde mit der Zeit mein Aufgabengebiet immer größer. Zuerst der Sonderbau, später dann die technischen Planungen in der gesamten Gruppe. Hier halfen mir die Ausbildungen aus der Abendschule. Zum Schluss kam dann noch der Messebau für die Messeauftritte der Grauthoff-Türengruppe hinzu.

6 Jahre später war dann die Zeit gekommen, dass ich meinen eigenen Weg fand. Ich machte mich selbstständig. Weiterhin war ich als Freelancer im Einsatz für Grauthoff. Zusätzlich kam dann immer mehr der Objekt- und Ladenbau wie auch Messebau für andere Firmen und Architekten hinzu. Mit technischen Produkt-Visualisierungen und computeranimierte Montage-Videos konnte ich weitere Alleinstellungsmerkmale vorweisen. Es gab nicht viele Firmen, die diese Art von Arbeit anbieten konnten.

Den Ladenbau setzte ich nicht nur national, sondern auch international um. Die Montagen und Fertigung der Projekte fanden in ganz Europa, Hongkong, China und Indien statt. Nach Jahren kam dann aber der Wunsch, endlich wieder etwas näher bei Freunden und Familie zu sein. 

Ein Wandel war nur möglich, wenn ich was Neues machen würde. Etwas, was nur aus der Heimat zu regeln war.
Ich fing dann an, großformatige Produkte zu verkaufen. Diese mussten natürlich auch transportiert werden. Das war dann der Anfang der Eloorac Transportsysteme.

Erste Versuche ein System zu kreieren, welches ganz einfach aufzubauen und einfach wieder zurückzuholen ist, scheiterten kläglich. Die Anforderungen waren einfach zu hoch. Stetige neue Versuche machten die Gestelle dann aber stabiler und besser. Letztendlich gelang es mir, das System so zu gestalten, dass ansässige Firmen sagten, „Oh, so ein Transportgestell können wir auch gebrauchen“.

OK, ich bin dann einfach mal eben angefangen, Transportsysteme zu verkaufen und weiter zu entwickeln.

Zu den Eloorac Gestellen kamen dann weitere Produkte wie die Eloorwheel`s, dem „Rollen an Palette“ System, dem „Beamer“ Palettenheber und einige andere Produkte hinzu. Alle Eloorac Produkte konnten bisher nicht nur als einzelnes Equipment, sondern vor allem in Kombination untereinander, vielen Firmen helfen. Das wird auch so weiter gehen.

Eloorac Systeme sind inzwischen weltweit im Einsatz und es werden mehr, viel mehr. Sinnvolles hält man nicht auf.

Carsten Böttcher im Interview mit dem Unternehmer Journal

Hier geht es direkt zum Interview des Unternehmer Journals:

PDF Version

Hier sind Eloorac Produkte im Einsatz: